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07. März 2010
Am heutigen verschneiten Samstag trafen die Mädels der SGA auf die Mädels des VCO.
Der erste Satz begann mit gegenseitigen Abtasten. Mal führten wir den Satz an, mal die Mädels aus Dresden. Mit einer souveränen Mannschaftsleistung, tollen Angriffen auf allen Positionen, Zusammenhalt und schließlich einer Aufschlagserie durch Miriam Preller gewannen wir den Satz mit einem Aufschlag-As mit 25:21.
Das machte Mut für den 2. Satz. Wieder war dieser geprägt durch einen Kopf an Kopf Schlagabtausch beider Mannschaften. Durch Unsicherheiten in der Feldabwehr und platzierten Angriffen der Gegnerinnen konnten sich diese bis zum Stand von 21:24 von uns absetzen. Wiederaufkeimender Kampfgeist der SGA verhinderten jedoch den vorzeitigen Satzgewinn. Letztendlich ging der Satz dennoch mit 25:27 an den VCO.
Im folgenden Satz konnte leider nicht an den vorherigen Schwung angeknüpft werden und so zitterten wir uns zu einem 15:25. Die Devise im 4. Satz lautete: Wenn nicht jetzt, wann dann? Der Wille, den Satzgewinn zu holen, um in den Tiebreak zu gehen war da, doch wir gelangten wieder früh ins Hintertreffen. Durch Unsicherheiten im Zuspiel konnten die Angreifer nicht gezielt genug eingesetzt werden und der imposante gegnerische Block hatte leichtes Spiel.
Satzende bei 18: 25 gegen die in Satz 2-4 souverän spielenden Mädels des VCO.
Der erste Satz begann mit gegenseitigen Abtasten. Mal führten wir den Satz an, mal die Mädels aus Dresden. Mit einer souveränen Mannschaftsleistung, tollen Angriffen auf allen Positionen, Zusammenhalt und schließlich einer Aufschlagserie durch Miriam Preller gewannen wir den Satz mit einem Aufschlag-As mit 25:21.
Das machte Mut für den 2. Satz. Wieder war dieser geprägt durch einen Kopf an Kopf Schlagabtausch beider Mannschaften. Durch Unsicherheiten in der Feldabwehr und platzierten Angriffen der Gegnerinnen konnten sich diese bis zum Stand von 21:24 von uns absetzen. Wiederaufkeimender Kampfgeist der SGA verhinderten jedoch den vorzeitigen Satzgewinn. Letztendlich ging der Satz dennoch mit 25:27 an den VCO.
Im folgenden Satz konnte leider nicht an den vorherigen Schwung angeknüpft werden und so zitterten wir uns zu einem 15:25. Die Devise im 4. Satz lautete: Wenn nicht jetzt, wann dann? Der Wille, den Satzgewinn zu holen, um in den Tiebreak zu gehen war da, doch wir gelangten wieder früh ins Hintertreffen. Durch Unsicherheiten im Zuspiel konnten die Angreifer nicht gezielt genug eingesetzt werden und der imposante gegnerische Block hatte leichtes Spiel.
Satzende bei 18: 25 gegen die in Satz 2-4 souverän spielenden Mädels des VCO.
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